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Otto Hauser: Genie und Rasse 1. Altertum Erstes bis drittes Tausend Alexander Dunker Verlag, Weimar, 1917 Zu einem bestimmten Zeitpunkt war dieses Thema wichtig. Ob es immer „wissenschaftlich bearbeitet“ wurde, kann ohne näheres Fachwissen nicht beurteilt werden. Sollten Menschen neugierig sein, dann finden Sie hier Material über das Thema. Hiermit wird die Bitte ausgesprochen, mit diesem Material mit Fingerspitzengefühl umzugehen. Es ist völlig in Ordnung, sich selber als den „Nabel der Welt“ anzusehen. Bei ausreichender Intelligenz muß aber bekannt sein, daß das einfach in der weit überwiegenden Zahl der Fälle NICHT STIMMT! Intelligente Menschen erkennen das und fangen an, dazuzulernen. Meistens wird das Erlernen fremder Erfahrung durch die Weitergabe eigener Erfahrung oder durch Anerkennung gewertschätzt. Erstaunlicherweise gibt es Menschengruppen auf der Welt, die lassen keine „Fremden“ in die eigenen Reihen. Dabei ist es sehr einfach: Wenn man gar keine „Fremden“ in die eigene Gruppe aufnimmt, dann degeneriert man. Nimmt man zu viele auf, dann verändert man sich so stark und so schnell, daß die eigene Kultur ggf. nicht gehalten werden kann. Das Leben ist völlig unergründlich.
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