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"Macht, Reichtum und Weltlust waren die Götzen der [fränkischen] Fürsten und ihrer Untergebenen. Je inniger die Vermischung der Franken mit den Romanen wurde, desto mehr schwand alte germanische Sitte. Die Sieger, welche die Verfassung der Gallier annahmen, redeten bald auch deren Sprache. Nur einzelne Frankenkönige bevorzugten die germanische Sprache und verfaßten Dichtungen nach germanischer Art. Aber sie konnten den Untergang des Germanentums in Gallien nicht mehr aufhalten" - S. 201 "Es ist ganz verfehlt, einer Bevölkerung Stimmrecht zu geben, welche infolge ihrer Rassenmischung kurzsichtig nur an ihr kleines, persönliches Wohl denkt und nicht im Entferntesten erwägt, daß das spätere Einzelwohl in letzter Instanz vom Reichsowhl abhängig ist. Nur wenn es der Herrscher bei Bewilligungen vorwiegend mit Rassenverwandten zu tun hat, welche ähnlich fühlen, wie er, - welche in ihren Kreisen ebenfalls Regenten sind und daher die Fähigkeit besitzen, ihn zu verstehen und zu begreifen, - nur dann kann seine Genialität ohne bedauerliche Verspätung gedeihliche Früchte tragen. Heil dem Lande, dessen Herrscherhaus, wie das Geschlecht Friedrich des Großen höchste Energie und Intelligenz mit ei
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